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zauberland

Ich träume immer noch vom Licht und Wolkenspiel, dem Meer und der bretonischen Küste. Die Bretagne zählt zu meinen Lieblingsplätzen. Die Dramatik des Schauspiels am Himmel verzaubert mich. Es heißt, dass hier mehrmals am Tag der Sommer kommt. Sonne, Wolken, Wind und Regen tanzen miteinander. Der schnelle Wechsel wirkt beruhigend auf mich. Die Veränderung ist gewiss – keine Stagnation – dazu das Meer mit seinen Gezeiten……..

land-mensch-land-frau

Natur1Nach einem Besuch in München freue ich mich, in mein kleines Dorf wieder zurückzukehren.
Ja, ich bin ein richtiger Landmensch geworden!
Vielleicht war ich es aber auch immer schon. Ich erinnere mich an unseren Garten im Dorf meiner Kindheit. Dort stand ein Marillenbaum, den ich amazonenhaft von der Maikäferplage befreite und der uns Jahr für Jahr die allerbesten Marillen schenkte. (Bisher habe ich hier in Deutschland keine vergleichbaren gefunden.) Da waren auch die vielen Beerensträucher, der Nussbaum, der Akazienbaum, dessen Blüten ich verzehrte………Damals gab es noch Pfirsichbäume in den Weingärten. Stundenlang saßen wir Kinder in den Kirschbäumen und im Herbst zwischen den Weinstöcken.
!ch brauche den engen Kontakt mit der Natur. Selbst mitten im städtischen Getümmel beobachte ich wie das Licht mit den Wolken, Häusern und Menschen spielt. Natürlich hat das Landleben auch seine Schattenseiten und kann sehr beschwerlich sein, die Idylle trügerisch.
Es ist nicht nur die Tuchfüllung mit der Natur und dem Wechsel der Jahreszeiten, es ist diese Weite, der grenzenlose Landschaftsraum, in dem ich mich zu Hause fühle.
Mein Zirkuswagen – den ich Euch hier schon vorgestellt habe – befindet sich in diesem Raum. Dort kann ich auch im Winter Rehe und Füchse beobachten und mit meiner Fantasie auf Reisen gehen.

Auch in diesen Momenten liegt der Samen meiner Bilder-Kunst.

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ein neues projekt und neue termine

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Von meiner Bücherleidenschaft habe ich Euch bereits erzählt. Nun gestehe ich, dass ich auch Wolle nicht einfach links liegen lassen kann. Bei meinen Besuchen in Wien zieht es mich regelmäßig in ein kleines Wollgeschäft. Auf wenigen Quadratmetern stapeln sich dort unglaublich viele Kartons mit Wolle. Inmitten dieses kreativen Chaos, dieser Fülle von Farben und Materialien, fühle ich mich sehr wohl.
Verhängnisvoll ist, dass das eine oder andere Wollknäuel unbedingt zu mir will und ich nicht widerstehen kann. Nun warten meine kleinen Schätze in ihren Schubladen schon ungeduldig auf Beachtung und wollen Teil eines Projektes sein.
Ich suche häkel- und strickfreudige Jugendliche und Erwachsene für ein gemeinsames Kunstprojekt. Vielleicht entdeckt Ihr in vergessenen Schubladen Wollreste, die sich langweilen…..Seid Ihr interessiert, dann ruft mich unbedingt an oder schreibt mir. Ich freue mich!

Hier sind noch meine aktuellen Kurstermine:
Eine „Offene Malwerkstatt“ für Kinder und Jugendliche findet am 26. Oktober 2013 zum ersten Mal statt. Die Termine sind einzeln buchbar und somit auch eine Möglichkeit zum Schnuppern und Kennenlernen. Nähere Informationen findet Ihr bei meinem Kursprogramm.
Am 25. Oktober 2013 gibt es auch für Erwachsene die Möglichkeit für zwei Stunden in mein Atelier einzutauchen. Es gibt noch freie Plätze.

streifzüge durch wien – folge 2

Wien1Meine Wege haben mich „zufällig“ zu einer netten kleinen Buchhandlung geführt. Ich war auf der Suche nach einem Grashalm für unsere Hündin Merle – was in Wien nicht einfach ist. Im 15. Bezirk am Kriemhildplatz habe ich den Buchkontor entdeckt. Ich MUSSTE einfach hineingehen………und habe eine lebendige und freundliche Buchhandlung vorgefunden. Die Leseleidenschaft und Begeisterung der Buchhändlerinnen ist dort spürbar und inspirierend. Vielleicht treibt es Euch bei Gelegenheit auch an diesen schönen Bücher-Menschen-Ort.

streifzüge durch wien – folge 1

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Auf meinen Streifzügen durch Wien erobere ich mir meine „alte“ Heimat immer wieder neu. Auch andere Städte lerne ich gerne auf diese Weise kennen. Ich ziehe durch die Straßen und tauche ein………..
Schon bei der Ankunft erinnert mich der Wegweiser „Mistplatz“ (=Wertstoffhof) an meine sprachlichen Wurzeln. Die Frau an der Kasse bietet mir ein Sackerl an, Apfelsaft gespritzt ist wieder Obi gespritzt, grüne Bohnen dürfen wieder Fisolen sein, die Quarktasche eine Topfengolatsche.
Im Kaffeehaus bestelle ich beim grantigen Ober eine Melange. Und ich schmelze dahin beim Klang des Wiener Dialekts.
Ich fühle mich leiwand!

ein lieblings-sommerplatz

Sommerplätzchen1
Hoffentlich genießt Ihr auch die schönen Sommertage…….

 

Ich zeige Euch einen meiner Lieblingsplätze. Vor meinem Zirkuswagen ist eine kleine Terrasse, hier kann ich „meine Seele baumeln lassen“. Es ist ein ganz besonderer Ort für mich. Wie Ihr seht, bin ich nicht allein.