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bitte licht

Papiergeschichte 2/18 ©Theresia Heimbach

„Ich brauche Erleuchtung“, sagt der kleine Bär.
„Mach doch bitte mal das Licht an, vielleicht hilft das.“

dranbleiben

Experimente auf Papier @Theresia Heimbach

Wenn das Jahr noch sehr jung ist……..
schwirren die guten Vorsätze joggend und walkend durch die Landschaft.

Der scheinbare Neubeginn verzaubert auch mich und die Illusion, man könnte von einem Tag auf den anderen erwünschte Veränderungen herbeiführen – hex hex.
Leichtigkeit, Nüchternheit und Humor dürfen nicht fehlen bei all den guten Vorhaben.…….(siehe Handarbeitskoffer). Nehme ich diese zu ernst, erzeuge ich Druck. Und den kann ich nun wirklich nicht brauchen. Schließlich will ich mich ja nicht kasteien;-)
Dranbleiben ohne innerlich Druck aufzubauen ist eine Kunst – für mich zumindest.

In meinem Atelier habe ich mit Aufwärmübungen gestartet, kleine Papierarbeiten als Experimentierfeld.

Ich wünsche Euch allen viele frohe Momente, Gesundheit, Inspiration, Leichtigkeit, Humor, Freundschaft…….:-)

Papiergeschichte1/18 @Theresia Heimbach

tütenbilder


Meine Tütenbilder!

Ein wunderbarer Adventkalender und viel zu wenig Zeit im Atelier – bedingt durch den Alltag mit einem Welpen – haben mich inspiriert. Nun machen sie – nicht nur – mich sehr froh die kleinen Experimente:-)

kurz davor

theresiaheimbach-20x20-2014Seid Ihr noch auf der Suche…….nach einem Geschenk, so kurz vor den Feiertagen? Bei mir gibt es noch einige Papiergeschichten, auch in „letzter Minute“ – ohne Parkplatzprobleme und mit ganz viel Ruhe und Zeit für einen Tee, Kaffee oder auch Sekt.

Ich schicke Euch eine große Portion Gelassenheit und Humor für die kommenden Tage und wünsche Euch eine kuschelige und entspannte Zeit.

Lassen wir uns überraschen, denn „es“ wird ohnehin anders als geplant!

baustellenträume

o.T.86-15x15-PigmenteAcrylKreidenCollageelemteaufPapier-2014-TheresiaHeimbachMein anfängliches Geplänkel mit meinem Freund Meterstab hat sich zu einer längerfristigen Beziehung entwickelt. Man weiß ja nie genau wohin Begegnungen führen. In meinem Fall ist ein Baustellenjob daraus geworden. Manche meinen scherzend, dass ich diese Tätigkeit zu meinem Hauptberuf machen könnte. Angesichts der oftmals nervenaufreibenden Momente, finde ich diesen Vorschlag gar nicht lustig;-). Selbst in meinen Träumen irre ich mit meinem Meterstab umher und quäle mich mit Entscheidungen. Die Baustellenerfahrenen unter Euch können mich sicherlich verstehen……….
Die Arbeit in meinem Atelier muss häufig unterbrochen und verschoben werden. Und wenn ich dann endlich vor meiner Leinwand stehe oder in meinen Papierfundstücken wühle, dann muss ich auch meine Gedanken frei kehren vom Staub der Baustelle.
Hier ist nun eine neue Papiergeschichte!
(„Kleine“ Papiergeschichten wie diese könnt Ihr für 140.-€ bei mir erwerben.)

rückblick

resumeHeute blicke ich zurück auf ein für mich ereignisreiches Jahr…….
Meine Papiergeschichten haben sich 2013 entwickelt und mein Atelier mit Lebendigkeit erfüllt. In den letzten Monaten legte ich eine kleine Pause damit ein und widmete mich wieder den Leinwänden. In dieser Zeit sind meine Papierschätze gewachsen. Besonders gefreut habe ich mich über Papier aus fernen Ländern, das mir Freundinnen zukommen haben lassen. Diese Geste empfinde ich als liebevolle Ermutigung, weiterzumachen mit dem Erzählen auf und mit Papier.
Mich zieht es immer wieder hin zu diesen Arbeiten auf kleinem Format. Während die große Leinwand auch meinen körperlichen Einsatz erfordert, ziehen mich die kleinen Papierstücke in ihren Bann, lassen mich zur Ruhe kommen und eröffnen mir eine ganz eigene Welt.

Ich blicke auf fünf Ausstellungen zurück,
die Aktion „window-shopping“ zu Ostern und eine Gemeinschaftsausstellung im Mai in der Galerie Andreas Constantin,
eine Einzelausstellung in der Galerie Ruzicka – beide in München,
mein Atelierwochenende in Hartshausen und die Kunstmesse in Regensburg.
Viele neue Kontakte konnte ich zu Kolleginnen und Kollegen knüpfen, das ist eine der schönen Begleiterscheinungen von Gemeinschaftsausstellungen. Es wurden Pläne geschmiedet und gemeinsame Projekte angedacht.

Ich freue mich über den Zuwachs bei den Kursen der Malwerkstatt und ganz besonders auch über meine „alten“ Malwerkstattkinder, die immer wieder gerne zu mir kommen.
Die große Herausforderung ist für mich das Herstellen eines Gleichgewichts zwischen Kursen und meiner Malerei.

2014 möchte ich etwas ruhiger angehen. Das sage ich zwar jedes Jahr, doch die Dinge scheinen stets eine Eigendynamik zu bekommen. Da sind all die vielen Ideen, die wild und lustig daherpurzeln……… Ich lasse mich überraschen!

Ja genau, beinahe hätte ich es vergessen: meinen Blog habe ich dieses Jahr ausgebaut und ich lade euch ganz herzlich ein, eure Gedanken in Form von Kommentaren hier mit mir und anderen zu teilen. Es müsste halt mal ein Anfang gemacht werden……..

Euch allen wünsche ich aus ganzem Herzen einen guten Rutsch und ein sanftes Ankommen im neuen Jahr!!!

kunst schenken

kunstschenken1

Nach einem Kurs-Marathon widme ich mich den Bildergeschichten, die ein neues Zuhause gefunden haben. Für die Reise bekommen sie einen weichen Mantel aus Noppenfolie und als Wegzehrung gibt es Schokolade.
Die Gutscheine sind fertig und können abgeholt werden.
Vielleicht sucht Ihr noch ein Geschenk……… Ich hätte da eine gute Idee: wie wäre es mit einem kunterbunten Nachmittag für Eure Lieben bei mir im Atelier?
Auch meine Papiergeschichten können ganz viel Freude bereiten:-)

kunstschenken2

kunstmesse regensburg

Hier einige Eindrücke von der Kunstmesse in Regensburg…

tango-kunst

Milonga1Heute blicke ich zurück auf ein wunderschönes Atelierwochenende. Bei dieser Gelegenheit möchte ich all meinen Besucherinnen und Besuchern ganz herzlich danken. Ich habe mich sehr gefreut, dass so viele Menschen nach Hartshausen gekommen sind. Eure Offenheit, Euer Interesse und all die herzlichen Gespräche haben mein Atelier mit Lebendigkeit erfüllt.
Die Milonga am Samstag war für mich die Krönung. Ich durfte in eine für mich noch unbekannte Welt eintauchen. Tango in meinem Atelier. Die Tänzerinnen und Tänzer sind mit Musik und Bildern verschmolzen. Ich habe eine Ahnung davon bekommen, dass Tango viel mehr ist als ein Tanz.
Ein großes Danke für Karin, sie hatte die tolle Idee, Heini-Elina Soutamo-Kohlrausch für die wunderschöne Musik und intensive Werbung und allen Tänzerinnen und Tänzern. Ihr habt den Abend zu einem ganz besonders schönen Kunstwerk werden lassen.