bildergeschichten

BG4Hier seht Ihr die Schöpferinnen und Schöpfer kreativer Bildergeschichten. Wir hatten alle viel Freude an diesem Ferienkurs. Da ich mich in meiner Planung etwas mit der Zeit verkalkuliert hatte, mussten wir uns heute noch einmal treffen. Das war für die Kinder und mich kein Problem.
Blätter aus alten Schulbüchern, misslungene Fotoabzüge, Plakate, Transparent-, Zeitungs- und Geschenkpapier sind spannende Malgründe. Anfangs braucht es eine kleine Überwindung, um auf dem Foto oder den Schulbuchseiten zu malen. Immerhin ist das nicht „normal“…… Doch was ist in der Malwerkstatt schon „normal“, da stellen wir alles auf den Kopf und sehen die Welt einmal andersrum.
Liebe Eltern, bringt Eure Bücher und Fotos in Sicherheit! Die wilden Malwerkstattkünstlerinnen und – künstler sind unterwegs.

 

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tango und kunst – november in meinem atelier

OffenesAtelierBlogHeute kann ich das Geheimnis lüften, das ich mit Karin während ihres Besuches in meinem Atelier ausgeheckt habe. Sie hatte mir sozusagen einen Floh ins Ohr gesetzt. Die leidenschaftliche Tangotänzerin prüfte meinen Atelierboden umgehend auf Tanzbodentauglichkeit. Karin war begeistert und ich bin immer offen für neue Experimente.
Im Rahmen meiner Ateliertage findet am Samstag ab 20.00 eine Milonga statt. Tangotänzerinnen und Tänzer werden mein Atelier verzaubern und mit meinen Bildern verschmelzen. DJ ist Heini-Elina Soutamo-Kohlrausch. Sie tanzt bereits seit 1997 Tango und hat 1999 begonnen zu unterrichten, zunächst in Finnland und seit 2008 in Freising. Heini ist seit sechs Jahren auch Tango-DJ und legt überwiegend klassische Tangomusik auf.
Ihr Tangounterricht für Anfänger bis Fortgeschrittene findet im Tanzsportzentrum Freising statt.
Für mich ist der Tango ein neues und fremdes Land. Ich bin schon sehr neugierig.
Aus Platzgründen bitten wir für die Milonga um Reservierung: contact@theresiaheimbach.de oder 01704229926
Am 16. und 17. November ist mein Atelier in Hartshausen 8, 85406 Zolling jeweils von 14.00 – 19.00 für Euch geöffnet.
Ihr seid herzlichst eingeladen!!!

 

 

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ein neues projekt und neue termine

Wolle6

Von meiner Bücherleidenschaft habe ich Euch bereits erzählt. Nun gestehe ich, dass ich auch Wolle nicht einfach links liegen lassen kann. Bei meinen Besuchen in Wien zieht es mich regelmäßig in ein kleines Wollgeschäft. Auf wenigen Quadratmetern stapeln sich dort unglaublich viele Kartons mit Wolle. Inmitten dieses kreativen Chaos, dieser Fülle von Farben und Materialien, fühle ich mich sehr wohl.
Verhängnisvoll ist, dass das eine oder andere Wollknäuel unbedingt zu mir will und ich nicht widerstehen kann. Nun warten meine kleinen Schätze in ihren Schubladen schon ungeduldig auf Beachtung und wollen Teil eines Projektes sein.
Ich suche häkel- und strickfreudige Jugendliche und Erwachsene für ein gemeinsames Kunstprojekt. Vielleicht entdeckt Ihr in vergessenen Schubladen Wollreste, die sich langweilen…..Seid Ihr interessiert, dann ruft mich unbedingt an oder schreibt mir. Ich freue mich!

Hier sind noch meine aktuellen Kurstermine:
Eine „Offene Malwerkstatt“ für Kinder und Jugendliche findet am 26. Oktober 2013 zum ersten Mal statt. Die Termine sind einzeln buchbar und somit auch eine Möglichkeit zum Schnuppern und Kennenlernen. Nähere Informationen findet Ihr bei meinem Kursprogramm.
Am 25. Oktober 2013 gibt es auch für Erwachsene die Möglichkeit für zwei Stunden in mein Atelier einzutauchen. Es gibt noch freie Plätze.

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streifzüge durch wien – folge 2

Wien1Meine Wege haben mich „zufällig“ zu einer netten kleinen Buchhandlung geführt. Ich war auf der Suche nach einem Grashalm für unsere Hündin Merle – was in Wien nicht einfach ist. Im 15. Bezirk am Kriemhildplatz habe ich den Buchkontor entdeckt. Ich MUSSTE einfach hineingehen………und habe eine lebendige und freundliche Buchhandlung vorgefunden. Die Leseleidenschaft und Begeisterung der Buchhändlerinnen ist dort spürbar und inspirierend. Vielleicht treibt es Euch bei Gelegenheit auch an diesen schönen Bücher-Menschen-Ort.

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streifzüge durch wien – folge 1

Wien4
Auf meinen Streifzügen durch Wien erobere ich mir meine „alte“ Heimat immer wieder neu. Auch andere Städte lerne ich gerne auf diese Weise kennen. Ich ziehe durch die Straßen und tauche ein………..
Schon bei der Ankunft erinnert mich der Wegweiser „Mistplatz“ (=Wertstoffhof) an meine sprachlichen Wurzeln. Die Frau an der Kasse bietet mir ein Sackerl an, Apfelsaft gespritzt ist wieder Obi gespritzt, grüne Bohnen dürfen wieder Fisolen sein, die Quarktasche eine Topfengolatsche.
Im Kaffeehaus bestelle ich beim grantigen Ober eine Melange. Und ich schmelze dahin beim Klang des Wiener Dialekts.
Ich fühle mich leiwand!

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fantasietiere in der malwerkstatt

Fantasietiere1

Endlich haben die Kurse der Malwerkstatt wieder begonnen. Am vergangenen Freitag füllte sich mein Atelier mit kindlicher Lebendigkeit. Ich schätze diese Momente sehr.
In den ersten Stunden wollten wir Fantasietiere entstehen lassen. Vielleicht habt auch Ihr schon den Wolkenhimmel in Eurer Fantasie belebt. Meine „kleinen“ Künstler haben diesen in mein Atelier geholt und eine riesige Herde von Fantasietieren geschaffen. Teamarbeit war bei den Kindern wieder besonders beliebt. Gemeinsam ist man einfach stärker und es entstehen wunderbare Ideen.
Ich war so hingerissen von den tierischen Kunstwerken, sodass ich kaum Zeit hatte zu fotografieren.

 

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es herbstelt

intime

Pünktlich zum Herbstbeginn starten die neuen Kurse in meiner Malwerkstatt.
Im Kurs 2 der „Experimente in der Farbenwelt“ sind noch Plätze frei.

Am 16.November 2013 werde ich mein Atelier für Besucherinnen und Besucher öffnen.

Vom 22.-24.November 2013 findet in Regensburg die 1.Kunstmesse statt. Auch ich werde dort einige meiner Arbeiten präsentieren.

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aufgeräumt

aufger.4

 

Manchmal muss ich einfach aufräumen……….

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inspiration buchladen

BuchladenPlymouth

Die Welt der Bücher ist für mich auch eine Bilderwelt.

Im Zusammenhang mit meinen Papiergeschichten habe ich in einem anderen Beitrag erwähnt, dass ich den Geruch und das Gefühl von Papier in meiner Hand nicht missen möchte. Heute spinne ich den Faden weiter. Ich liebe Bücher und es fällt mir sehr schwer, einen Buchladen auf meinem Weg links liegen zu lassen. Früher habe ich sogar von einer eigenen Bibliothek geträumt, habe mich inmitten hoher Bücherwände gesehen. Mehrere Ortswechsel forderten ihren Tribut und so musste ich mich – nicht nur – von Büchern trennen.

Buchläden sind für mich Quellen der Inspiration. Das Tempo wird hier langsamer und meine Neugierde steigert sich beim Anblick der prall gefüllten Bücherregale. Die Freude über die unterschiedlich gestalteten Buchcovers und der Geruch von Papier sind für mich Vorgeschmack auf all die Geschichten, die darauf warten von mir entdeckt zu werden.
Ich erinnere mich an die kleine Wanderbibliothek im alten Schulhaus meiner Kindheit. Damals war ich sozusagen Herrin dieser beiden Bücherschränke, die regelmäßig neu gefüllt wurden. Meine Aufgabe war es, die Bücher zu verleihen.
Das Lesen und Eintauchen in Geschichten eröffnet mir neue Räume. Wie beim Betrachten eines Bildes formen sich Stimmungen in mir. Sätze werden zu Bildern…..

Mein Atelier ist beliebter Treffpunkt all dieser Erzählungen. Ausgelassen und übermütig wälzen sie sich dort in Farbe und hinterlassen ihre Spuren auf meiner Leinwand.

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besuch in meinem atelier

Atelierbesuch1

In meinem Atelieralltag gibt es Raum und Zeit für Gäste. Ich möchte Euch diese Momente nicht vorenthalten und hier Menschen vorstellen, die zu mir gefunden haben.

Vor ein paar Tagen habe ich sehr lieben Atelierbesuch bekommen. Eine meiner Papiergeschichten hatte ihn sehnsüchtig erwartet. Bei meiner Ausstellung in der Galerie Ruzicka verliebte sich Karin Preissner in eine grüne Geschichte. Letzten Freitag war es soweit, die 68 durfte in ihr neues Zuhause. Es war einer dieser schönen aber auch sehr heißen Sommertage, an denen mein Atelier einer kühlen Oase gleicht. Das Schnuppern meiner Atelierluft hat bei Karin einige Ideen geweckt und letztendlich ist ein „Floh“ in meinem Ohr gelandet. Wir haben Pläne geschmiedet. Mehr kann ich Euch noch nicht verraten, vielleicht jedoch ein bisschen neugierig machen auf mein Offenes Atelier im November.
Meine Geschichte hat sich mit Karin auf die Reise begeben, gemeinsam mit zwei Klammern, einem Stück Draht und verschiedenen Nägeln. Innerhalb eines Tages hat die grüne Papiergeschichte einen Freund gefunden. Zum Glück habe ich die Länge des Drahtes großzügig bemessen, denn schon nach einem weiteren Tag tummelt sich an diesem zarten Seil eine illustre Gesellschaft. Was für eine Freude! Ich bin froh, dass „mein grünes Baby“ so herzlich aufgenommen wurde und noch dazu die Kreativität von Karin beflügelt. Da schlägt auch mein Pädagogenherz höher.
Bei dieser Gelegenheit wird mir wieder bewusst, wie sehr es mich freut, wenn ich mit meiner Arbeit Kreativität und Fantasie wecken kann. Das erfordert natürlich im Gegenüber Neugierde, Offenheit und die Bereitschaft ungewohnte Wege zu gehen. Hier wird auch der kommunikative Aspekt sichtbar, ein fruchtbares Austauschen. Bei Karin ist der Funke übergesprungen, sie hat sich begeistern lassen……Soweit man es auf den Fotos erkennen kann, erzählen die Bildergeschichten auch von ihrer Leidenschaft dem Tango.

Karin Preissner lebt in Amberg und Freising, sie ist Chemikerin und Geschäftsführerin des Technologie-Campus Amberg-Weiden – und leidenschaftliche Tangotänzerin.

 

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