unterwegs

unterwegs8
Ist man als Bilderfrau viel unterwegs,
das Atelier weit entfernt,
die Pinselsehnsucht groß,
sehr groß sogar,
dann muss sich Frau etwas einfallen lassen.

…………….ein Kisterl mit Farben und was man als Malsüchtige sonst noch so alles braucht und Karton im reisefreundlichen Format – Postkartengröße.

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theresia malt…..

JETZT
könnt Ihr meinen kleinen Film ansehen!!!

Das Ding mit der Technik ist so eine Sache……. Da stoße ich sehr schnell an meine Grenzen. Darum hat es auch soooo lange gedauert. Der Film ist schon längst fertig.
Ein Glück dass es Fabian gibt! Danke:-)

Nun könnt Ihr auf das Bild in der rechten Spalte klicken oder auf meine Homepage spazieren.

 

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königreich flecki

Flecki1Eine kleine Geschichte zum Bild………
Inspiriert hat mich unser Kater Flecki, der uns in seinen stolzen 18 ( Menschen-) Jahren viel Freude und auch zahlreiche Mäuse geschenkt hat. Mit zunehmendem Alter hat er die eine oder andere Eigenheit entwickelt. Manche davon bringen mich schon beim Gedanken daran zum Schmunzeln, andere hätte ich ihm lieber abgewöhnt, musste sie aber dann doch hinnehmen.

Flecki ist König! Eindeutig und ohne Zweifel. Auch ein Kater braucht Schrullen.
In seinen jungen Jahren hat er Hündin Merle und mich bei unseren Spaziergängen begleitet, inzwischen beschränkt er sich – bedingt durch seine Arthrose – auf das kleine Dorf und die Felder und Wiesen rundherum. Ein sehr lückenhaftes Katergebiss und Gelenkschmerzen hindern ihn keineswegs daran Mäuse zu jagen und mir diese vor die Füsse zu legen. Wochentags sitzt Majestät im Eingang der Firma nebenan und wartet bis sein Hofstaat ihn gebührend begrüßt hat. Wenn die Futterschüssel aufgefüllt ist und alle an ihren Schreibtischen sitzen, erst dann begibt er sich auf sein Sofa und schläft.
Flecki2In unregelmäßigen Abständen wird durch lautes Mauzen Aufmerksamkeit gefordert. Da öffnen sich in Windeseile Schubladen und Katerleckereien werden hervorgezaubert. Je nach Tagesverfassung kann königliche Hoheit ganz schön ungnädig sein. Die Menschen sind zu langsam, das Futter passt grad nicht oder die Aufmerksamkeit ist nicht hundertprozentig. Die Folge ist ein grantelnder Kater. Aber in seiner Entspannungsposition kann ihm absolut nichts aus der Ruhe bringen. Und so war – und ist – das auch in meinem Bild. Der Entstehungsprozess verlief über einen längeren Zeitraum. Da bewegte sich sehr viel – im schnurrenden Rhythmus – Flecki verteidigte seinen Platz mit stoischer Ruhe. Und so liegt er nach wie vor völlig entspannt auf seinem Thron. Vielleicht träumt er ja……..

Königreich Flecki - 120x100 - Pigmente, Acryl, Kreiden auf Leinwand - 2015

Königreich Flecki – 120×100 – Pigmente, Acryl, Kreiden auf Leinwand – 2015

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dreharbeiten

Dreharbeiten6Vor zwei Jahren hatte ich die Gelegenheit zu einem ganz besonderen Tauschgeschäft. Ein Bild wurde mit einem kleinen Film für meine Homepage bezahlt, noch dazu von einem Profi wie Wolfram:-)
Nun bin ich aber extrem kamerascheu und habe mich oft gefragt, was mich dazu getrieben hat diesen Tausch vorzuschlagen. Bei den Gedanken daran wurde mir jedes Mal mulmig. Zwei Jahre lang konnte ich den Drehtermin erfolgreich verschieben. Ich bin ja sehr erfinderisch und Gründe gibt es immer genug. Wolfram und Nicola haben aber nicht lockergelassen.
Am Samstag war es dann soweit. Wir hatten hier unglaublich heißes Sommerwetter, schnell schnell schnell war ich während meiner letzten Vorbereitungen unterwegs. Da lag ein Stein auf meinem Weg – nicht nur sinnbildlich – und ich rannte mit voller Wucht dagegen. Ein Zeh  hatte sich ausgerenkt, den ich im Schock  wieder   an seinen Platz schob. Dieser kleine Unfall zerstreute aber auch meine Befürchtungen und Ängste, denn dafür gab es nun wirklich keine Energie. Und im Laufe der nächsten Stunden konnte ich sogar schmunzeln darüber.
JA – wir drehten den Film und hatten – trotz Hitze und Zehenweh – viel Spaß miteinander. Ein großes DANKE an Nicola und Wolfram! Ich bin schon sehr neugierig ………..

Beim „nächsten Film“ möchte ich meinen Zehen allerdings diese Stolpersteine ersparen;-)

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zeit

aufReisen

Ihr kennt das sicherlich auch, dieses Gefühl dass die Tage einfach zu kurz sind obwohl sie ja momentan dabei sind länger zu werden. Viel zu viel möchte ich in die Stunden packen und würde am liebsten alles gleichzeitig tun. Und so habe ich mir schon viele Gedanken über Zeit gemacht……….Letzte Woche ist mir bei meinem geliebten und unvermeidlichen Streifzug durch die Buchhandlung (nicht nur) ein Buch in die Hände gefallen – das ich all jenen die sich auch mit Zeitfragen beschäftigen – empfehlen kann.

time-is-honey„Wir haben nicht zu wenig Zeit, wir haben zu viel zu tun“, sagen die Autoren. Karlheinz A. und Jonas Geißler setzen der herrschenden „Zeit ist Geld“ – Logik eine andere Sicht auf das Phänomen Zeit entgegen. Das Buch macht Lust, den Reichtum der Zeit und die Vielfalt an Zeitqualitäten zu entdecken. Zeit ist nicht unsere Widersacherin, die es zu überlisten gilt, sie ist unsere Freundin – wenn wir nur bereit sind, uns auf sie einzulassen. (Klappentext)

Im Grunde geht es darum die Zeit zu genießen:-)

Und wenn ich nicht gerade genussvoll in der Erde im Garten wühle und Blumen pflanze, so genieße ich die Zeit im Atelier. Hier habe ich drei kleine Bildausschnitte…… Und warum nicht die „ganzen“ Bilder? Sie sind noch in Arbeit. Ihr könnt ja spekulieren und fantasieren über das große Ganze.
Und das kleine Bildchen zu Beginn des Beitrages habe ich heute verabschiedet. Es ist auf dem Weg in sein neues Zuhause……
Ich wünsche Euch wunderschöne Frühlingstage!
Bildausschnitte_Fotor_Collage

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ranunkeln

RanunkelCollageDas habe ich hinter dem Nebel gefunden!!! Aber erst nachdem ich darin gefischt und die Nebelleuchten mir den Weg gezeigt haben;-)
Ich liebe Ranunkeln!

Und……….meine neue Homepage ist fertig!
Alle Neugierigen können hier ohne Umwege durch meine neuen Seiten spazieren.

Ich wünsche Euch wunderschöne Frühlingstage!

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im nebel

NebelJetzt reicht es langsam mit dem Nebel!
Bei meinen Vorarbeiten für meine neue Homepage bin ich auf „alte“ Nebelbilder gestoßen.
Ja, hier wird fleißig gearbeitet. Nach vielen Überlegungen und Gesprächen bastelt mein Computerfachmann Fabian emsig an den neuen Seiten.
Es gibt einige Veränderungen. Lasst Euch überraschen!

Und nun noch ein aktuelles Nebelbild:

Wer da?

Wer da?

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winterquartier

Skulptur Korbinian HuberEin Ausstellungstipp für das kommende Wochenende:
Yurika Tahara, Korbinian Huber und Bjarne Geiges stellen in der Orangerie im Englischen Garten in München aus.

Zu sehen sind Fotografien, Objekte aus Ton und Skulpturen aus Holz. Auf dem Foto nebenan seht Ihr eine Arbeit von Korbinian, aufgenommen während unserer gemeinsamen Ausstellung in der Orangerie im Winter 2011. Mit Yurika habe ich in der Galerie Andreas Constantin gemeinsam ausgestellt.

Öffnungszeiten: Freitag und Samstag von 17.00 bis 19.00
Finissage am kommenden Sonntag von 12.00 bis 18.00

Englischer Garten 10
80538 München

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land-mensch-land-frau

Natur1Nach einem Besuch in München freue ich mich, in mein kleines Dorf wieder zurückzukehren.
Ja, ich bin ein richtiger Landmensch geworden!
Vielleicht war ich es aber auch immer schon. Ich erinnere mich an unseren Garten im Dorf meiner Kindheit. Dort stand ein Marillenbaum, den ich amazonenhaft von der Maikäferplage befreite und der uns Jahr für Jahr die allerbesten Marillen schenkte. (Bisher habe ich hier in Deutschland keine vergleichbaren gefunden.) Da waren auch die vielen Beerensträucher, der Nussbaum, der Akazienbaum, dessen Blüten ich verzehrte………Damals gab es noch Pfirsichbäume in den Weingärten. Stundenlang saßen wir Kinder in den Kirschbäumen und im Herbst zwischen den Weinstöcken.
!ch brauche den engen Kontakt mit der Natur. Selbst mitten im städtischen Getümmel beobachte ich wie das Licht mit den Wolken, Häusern und Menschen spielt. Natürlich hat das Landleben auch seine Schattenseiten und kann sehr beschwerlich sein, die Idylle trügerisch.
Es ist nicht nur die Tuchfüllung mit der Natur und dem Wechsel der Jahreszeiten, es ist diese Weite, der grenzenlose Landschaftsraum, in dem ich mich zu Hause fühle.
Mein Zirkuswagen – den ich Euch hier schon vorgestellt habe – befindet sich in diesem Raum. Dort kann ich auch im Winter Rehe und Füchse beobachten und mit meiner Fantasie auf Reisen gehen.

Auch in diesen Momenten liegt der Samen meiner Bilder-Kunst.

Natur2

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jetztblick-augenblick

theresiaheimbach-20x20-o.T.2014Es ist die Zeit der Jahresrückblicke und guten Vorsätze, der Prognosen und Inventuren. Noch einen Blogbeitrag im „alten Jahr“ wollte ich schreiben. Heute drehe ich die bereits formulierten Sätze wieder um, wälze sie hin und her während meine Gedanken sich völlig verlaufen haben und ins Philosophische abgedriftet sind.
Vor einem Jahr hatte ich mir vorgenommen, 2014 etwas ruhiger zu gestalten. Es entpuppte sich allerdings als eines der unruhigsten Jahre, die ich bisher erlebt hatte. So ist das mit den guten Vorsätzen…..
Es blieb kaum Zeit und Energie für meine Arbeit im Atelier. Das kann frustrierend sein. Anders betrachtet: es fegte ein Sturm durch mein Leben, der alles kräftig durchschüttelte und die Sicht auf unbekannte Wege forderte. Selbst die Worte für mögliche Blogbeiträge sind mir zwischendurch abhanden gekommen. Heute suche ich danach und stoße dabei auf meine ursprüngliche Motivation diesen Blog zu schreiben.
Ich experimentiere nicht nur gerne mit Farben, Formen und Materialien, auch mit Worten und Gedanken. Ein Blog bietet die Möglichkeit, mit Euch Leserinnen und Lesern in Kontakt zu treten, mit Freundinnen und Freunden meiner Kunst und meiner Malwerkstatt in Verbindung zu bleiben. Inzwischen musste ich feststellen, dass das alles nicht so einfach ist, besonders für einen eher schüchternen Menschen wie mich, der in unregelmäßigen Abständen alles auf den Kopf und infrage stellt.
Das Schreiben von Texten im Internet fühlt sich oft seltsam an. Es ist wie das Sprechen in einem leeren Raum. Ja, das ist sehr befremdend. Werden meine Beiträge gelesen? Macht das überhaupt Sinn? Es ist der Austausch mit dem Du, die Kommunikation, das in Beziehung setzen – was uns alle erst wirklich rund macht. Ich habe mich mit einigen meiner Leser und Leserinnen darüber unterhalten, auch über den Gedanken, meinen Blog wieder „still zu legen“. Das Internet überflutet uns täglich mit unendlich vielen Informationen, da muss ich nicht auch noch meinen Senf dazu geben. Und ich weiß, dass es Zeit und Energie braucht von LeserInnenseite auch noch Kommentare zu schreiben. Andererseits denke ich an die Freude, wenn mich Beiträge der von mir abonnierten Blogs erreichen. Auf einen „grünen Nenner“ – oder welche Farbe auch immer – bin ich noch nicht gekommen. Mein Blog ist in Bewegung, bäumt sich auf, wälzt sich herum……… Eine neue Form wird sich finden.

Ich danke allen LeserInnen, den LiebhaberInnen meiner Bilder, den FreundInnen meiner Malwerkstatt und allen Malkindern! Es ist ein großes Geschenk, dass wir etwas Gemeinsames teilen.
Euch allen wünsche ich aus ganzem Herzen das Beste für die kommenden Monate!
theresiaheimbach.collage2014

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